Unterschiede: Biblischer und jüdischer Kalender

Der heute in Israel verwendete "jüdische Kalender" (bzw. der "hebräische Kalender") ist NICHT der in der Bibel (im Alten Testament, hebräisch auch "Tanach" genannt) beschriebene Kalender Gottes. Es gibt sehr große Unterschiede, die vielen Christen und sogar vielen Juden nicht bekannt sind. Die Israeliten selber haben kein Interesse daran, auf die Unterschiede aufmerksam zu machen, weil sie sonst zugeben müssten, dass sie gegen Gottes Anweisung handeln und ihre Festtage falsch berechnen. Leider setzen auch viele christliche Kirchen (Evangelikale, Siebenten-Tags-Adventisten, die Splittergruppen der Church of God...) den jüdischen Kalender mit dem biblischen Kalender Gottes gleich. Dies ist ein großer Fehler, denn somit berechnen sie die biblischen Festtage in vielen Jahren falsch.

 

Gott schuf den Lebensraum und die Zeit. Er allein hat das Recht, die Zeiten der Versammlung (Festtage) zu bestimmen. Gottes klar definierte astronomische Vorgaben (Sonne, Mond, Sterne) bestimmen die Tage, Monate, Jahre und auch alle biblischen Feste. Menschliche Berechnungen und Traditionen haben für Gott keine Bedeutung, im Gegenteil, sie zeigen die Rebellion gegen den Schöpfer. Gottes Luni-Solar-Kalender ist sensationell, weil er die Himmelskörper (Sonne, Mond, Sterne), die Natur (Phänologie), die Erntezeiten und die Zeit zu einer perfekten harmonischen Einheit verbindet. Der jüdische Kalender weist jedoch zu viele Fehler auf und weicht in manchen Jahren um mehrere Wochen von Gottes Zeitachse ab, weil die Schaltjahre falsch berechnet werden. Es folgen die wichtigsten Fakten und Unterschiede, die niemand leugnen kann:

  • Entstehungszeit und Benennung: Der Kalender Gottes und Zeit entstanden bei der Erschaffung der Erde, als die Sonne, der Mond und die Sterne (und ihre jeweiligen Umlaufbahnen) gemacht wurden. Gott hat uns einen Kalender gegeben, nicht die Juden, denn sie haben ihren eigenen Kalender, weil sie den Kalender Gottes nicht mehr haben wollen. Der Kalender Gottes existierte schon, als es noch keine Menschen gab. Aber der jüdische Kalender stammt aus dem 4. Jahrhundert nach Christus und war bis dahin völlig unbekannt. Zur Bestimmung der jüdischen Festtage werden kalendarische Durchschnittswerte verwendet, die mathematisch errechnet wurden. Der jüdische Kalender orientiert sich also nicht nur an den exakten astronomischen Vorgaben Gottes (Sonne, Mond, Sterne), sondern basiert hauptsächlich auf jüdischen Berechnungen und Traditionen, wobei zusätzlich sogar auch heidnische (römische und katholische) Überlegungen eingearbeitet wurden. Deshalb wird er "jüdischer Kalender", aber NICHT "Kalender Gottes" und NICHT "biblischer Kalender" genannt. Der in der Bibel erwähnte Kalender Gottes ist nicht mit dem jüdischen Kalender identisch und nur in wenigen Jahren fallen die Festtage Gottes in beiden Kalendern auf die gleichen Tage. Daher werden beide Kalender auch unterschiedlich benannt. 
  • Ursprung: Der in der Bibel erwähnte Kalender stammt von Gott, aber der jüdische Kalender ist eine Erfindung von Menschen. Es wird zwar versucht, sich mit mathematischen Modellen an den Kalender Gottes anzunähern, aber das gelingt in vielen Jahren nicht. Daher ist der jüdische Kalender nicht biblisch und steht im Widerspruch zur Heiligen Schrift. Der im Tanach (Levitikus 23) beschriebene Kalender Gottes basiert auf den Worten Gottes, die er dem Volk Israel während des Auszugs aus Ägypten durch Mose gab. Der heutige hebräische Kalender basiert jedoch nicht auf den Worten Gottes, sondern auf den Worten und Berechnungen des jüdischen Patriarchen Hillel II, der in der Zeit von 350 bis 365 n.Chr. wirkte. Sein Kalender wurde 358/359, also im vierten Jahrhundert nach Christus, erfunden, sollte dauerhaft Bestand haben und ist bis heute in Israel gültig. Hillel verwendete den babylonischen 19-Jahres-Zyklus mit einigen für das jüdische Ritual erforderlichen Änderungen. Als Beginn der Zeitrechnung im jüdischen Kalender wurde 3761 v. Chr. als das vermutete Jahr der Schöpfung angenommen, was nachweislich falsch errechnet wurde, weil einige Jahrhunderte fehlen. Somit beginnt der jüdische Kalender im falschen Jahr. Es ist folglich unter mehreren Gesichtspunkten nicht der Kalender, den Moses hatte und es ist auch nicht der Kalender, der zur Zeit Jesu in Israel verwendet wurde. 
  • Grundlage und Genauigkeit: Der Kalender Gottes basiert auf den astronomischen Gegebenheiten und ist somit extrem genau, während der jüdische Kalender nur auf statistischen Mittelwerten beruht und ungenau ist. Der im Tanach beschriebene Kalender Gottes ist ein rein astronomischer Kalender, bei dem jeder Monat mit der ersten sichtbaren Mondsichel (dem sogenannten "Neulicht") beginnt. Das ist es, was Gott bestimmt hat (nicht wir). Der derzeitige hebräische Kalender ist jedoch ungenau, er basiert nur auf statistischen Durchschnittswerten, und ein Monat kann einen oder mehrere Tage vor oder nach der ersten sichtbaren Mondsichel beginnen (also viel zu früh oder viel zu spät). Somit fallen auch die jährlichen Sabbate (große Sabbate, Feste) auf die falschen Wochentage und Passah liegt oft nicht genau in der Vollmondnacht. Der Patriarch Hillel II legte im 4. Jahrhundert n.Chr. die Monatsanfänge, die Monatsdauer und Schaltjahre fest und beendete damit die Neumondsichtung. In der Diaspora (Zerstreuung der Juden über die Erde) machte der mathematische jüdische Kalender einen Sinn, weil die erste Mondsichel über Jerusalem nicht gesehen werden konnte. Aber spätestens nach dem Zweiten Weltkrieg, also seit der Rückkehr der Juden in ihr Land, macht der jüdische Kalender keinen Sinn mehr, weil jeder die erste Mondsichel über Jerusalem sehen kann. Somit hätte der ursprüngliche Kalender Gottes wieder eingeführt werden müssen, wie in Levitikus 23 beschrieben wird. Gott ist derjenige, der Sonne, Mond und Sterne erschaffen hat und nur er hat das Recht, die Zeitrechnung und die Festlegung der Festtage zu bestimmen. Israel ist auch in diesem Punkt ungehorsam und folgt lieber den eigenen rabbinischen Traditionen (denen sich viele Christen anschließen) statt dem Schöpfer, Gott. 
  • Kalender eines freien und eines versklavten Volkes: Der im Tanach beschriebene Kalender Gottes ist der Kalender eines befreiten Volkes, welches Gott aus Ägypten herausgeführt hat. Aber der heutige jüdische Kalender wurde von einem ungehorsamen und daher gefangenen und versklavten Volk erfunden, das aus Israel vertrieben wurde. Daher konnte das über alle Kontinente der Erde verstreut lebende Volk die erste Mondsichel über Jerusalem nicht mehr sehen. In den prophetischen Büchern wird oft erzählt, wie sich das Volk Israel von Gott abwandte, so dass Gott es am 9. Aw (dem nationalen Unglückstag) mehrmals bestrafen ließ, als der Erste und Zweite Tempel zerstört wurden (letzterer im Jahr 70 n.Chr.). Die Israeliten wurden vertrieben. In der Diaspora war dieser neue Kalender sinnvoll, weil die im Exil lebenden Israeliten die erste Mondsichel über Jerusalem nicht mehr sehen konnten. Somit konnten die in der ganzen Welt verteilten Juden die Feiertage gemeinsam begehen und sie im Voraus planen. Doch als die Juden in ihr Heimatland Israel zurückkehren durften und der Staat Israel am 14. März 1948 "geboren" wurde (der Feigenbaum begann wieder zu wachsen), haben die Israeliten leider nicht den im Alten Testament (Tanach) beschriebenen alten Kalender Gottes übernommen, sondern ihren neuen Kalender aus dem 4. Jahrhundert nach Christus. Somit orientiert sich der Staat Israel heute nicht an dem biblischen Kalender Gottes, sondern an den jüdischen Traditionen.
  • Unterschiedliche Versammlungszeiten: Alle Festtage sind Begegnungen (moedim, festgesetzte Zeiten) mit Gott, und diejenigen, die sich an diesen festgesetzten Tagen verrechnen, feiern mit sich selbst, aber nicht mit Gott. Daher feiern die Juden viele Festtage nicht mit Gott, sondern ohne Gott, weil die wahren von Gott bestimmten Festtage entweder davor oder danach sind. In manchen Jahren gibt es Ausnahmen (z.B. im Jahr 2020), wenn der Kalender Gottes und der jüdische Kalender auf die gleichen Tage fallen.
  • Unterschiedlicher Jahresbeginn: Im Buch Levitikus hat Gott den Monat Abib (Nisan) als ersten Monat bestimmt, aber der hebräische Kalender (siehe Wikipedia) beginnt im siebten Monat des religiösen Jahres, welches der erste Monat des bürgerlichen (staatlichen) Jahres/Kalenders ist. Der Kalender Gottes beginnt also im Frühjahr, wenn das Leben erwacht, wenn die ersten Getreideähren der Gerste geerntet werden können und es immer heller wird. Aber der jüdische Kalender beginnt im Herbst, wenn die Ernte schon vorbei ist, wenn das Pflanzen-Leben endet und es immer kälter und dunkler wird. Der Zusammenhang der Festtage mit den Erntezeiten (die auch den Plan Gottes mit der Menschheit offenbaren) geht somit im jüdischen Kalender komplett verloren. Die Encyclopædia Britannica beschreibt die kalendarische Veränderung richtig:
    „Im religiösen Kalender wurde der Beginn des Monats durch die Beobachtung der Neumondsichel bestimmt, und das Datum des Passah-Festes wurde mit der Reifung der Gerste verknüpft. Für das Funktionieren des religiösen Kalenders waren die Beobachtung des Neumonds und die Beobachtung des Reifegrads der Gerste in Judäa erforderlich. Die Juden in der Diaspora oder Zerstreuung, die im Allgemeinen den zivilen Kalender ihrer jeweiligen Länder benutzten, wurden durch Boten aus Palästina über die kommenden Feste informiert. Diese Praxis ist bereits für 143 v. Chr. bezeugt. Nach der Zerstörung des Tempels im Jahr 70 n. Chr. übernahmen rabbinische Führer die Festsetzung des religiösen Kalenders von den Priestern. Die visuelle Beobachtung des Neumonds wurde ergänzt und gegen 200 n. Chr. sogar durch geheime astronomische Berechnungen verdrängt. Doch die Menschen in der Diaspora waren oft nicht bereit, auf die willkürliche Entscheidung der Kalendermacher im Heiligen Land zu warten. So wurde im syrischen Antiochia in den Jahren 328-342 das Passahfest stets im (julianischen) März, dem Monat der Frühlings-Tagundnachtgleiche, gefeiert, ohne Rücksicht auf die palästinensischen Regeln und Vorschriften. Um die Einheit Israels zu bewahren, veröffentlichte der Patriarch Hillel II. 358/359 das "Geheimnis" der Kalendererstellung, das im Wesentlichen darin bestand, den babylonischen 19-Jahres-Zyklus mit einigen durch das jüdische Ritual bedingten Änderungen zu verwenden.“  
  • Unterschiedliche Anzahl der Tage eines Monats: Der Kalender Gottes hat keine einheitlich festgelegte Anzahl von Tagen. Jeder Monat kann entsprechend den astronomischen Vorgaben entweder 29 oder 30 Tage haben. Aber der jüdische Kalender hat eine von Menschen im Voraus festgesetzte Anzahl von Tagen in jedem einzelnen Monat (siehe Wikipedia). Somit wird die Monatslänge nicht nach der astronomischen Uhr Gottes berechnet, sondern nach der jüdischen Tradition, die zum Teil auf den Berechnungen aus der Zeit in Babylon beruht. Im biblischen Kalender werden die Monate normalerweise eher nummeriert als benannt. Nur der erste Monat Abib (Aviv; 2Mo 34,18) hatte einen Namen, der "Gerstenreife" (Ährenreife) bedeutet. In der nachexilischen Literatur (vgl. Neh 2,1) wird der Monat bei seinem babylonischen Namen "Nisan" genannt. Im jüdischen Kalender wurden die babylonischen Monatsnamen übernommen, die bis heute in Israel verwendet werden. Sie weisen indirekt darauf hin, dass das Volk Israel wegen ihrem Ungehorsam aus ihrem Land vertrieben wurde, wo es die aramäische Sprache (siehe Sprachen der Bibel) und auch einige heidnische Kalender-Traditionen übernahm. 

  • Unterschiedliche Bestimmung der Schaltjahre: Im Kalender Gottes bestimmt der Reifegrad des Frühgetreides, wann der erste Monat des Jahres beginnt. Aber im jüdischen Kalender werden die Schaltjahre mathematisch festgelegt (siehe Wikipedia). Das hat zur Folge, dass in manchen Jahren die Ernte des Frühgetreides (siehe Omer) beim Passahfest problematisch oder nicht möglich wäre. Siehe dazu das Kapitel über die Erntezeiten in Israel. Im jüdischen Kalender werden die Schaltjahre mathematisch bestimmt (ohne Rücksicht auf die Astronomie) und ergeben sich nur sieben Mal innerhalb eines Zyklus von 19 Jahren (im 3., 6., 8., 11., 14., 17. und 19. Jahr). So geht die Verbindung zur Tag-und-Nachtgleiche oft verloren, was ein großer Fehler ist. Im Kalender Gottes liegen die Frühjahrs- und die Herbst-Feste immer in der Nähe der Tag-und-Nachtgleiche (Equinox, 19.-21. März & 22.-24. September), doch im jüdischen Kalender oft einen Monat danach, also zu spät. 
  • Unterschiedliche Bestimmung der Festtage: Der jüdische Kalender wurde so aufgebaut, dass bestimmte jährliche Sabbate (große Sabbate, Feste) nicht auf bestimmte Wochentage fallen können. Der biblische Kalender Gottes kennt diese menschlichen Vorschriften nicht, sondern der Monats-Anfang wird allein an der ersten sichtbaren Mondsichel (dem Neulicht) ausgerichtet. Somit werden die biblischen Festtage eindeutig festgelegt und können von Jahr zu Jahr auf unterschiedliche Wochentage fallen, ohne dass bestimmte Restriktionen den Monatsanfang nach vorne oder nach hinten verschieben können.
  • Kompliziert statt einfach: Der Kalender Gottes ist sehr einfach zu verstehen und logisch ausgebaut. Jeder Mensch kann ohne Computer anhand der Beleuchtung Mondes sehen, wann ein Monat (und damit auch ein Jahr) beginnt und in welchem Tag im Monat er sich gerade befindet. Aber der jüdische Kalender hat den Bezug zur Natur verloren. Der jüdische Kalender ist sehr kompliziert und unlogisch und wenn ein Mensch nachts die erste Mondsichel und den Vollmond sieht, dann kann er nur hoffen, dass es der Monatsanfang (oder Jahresanfang) und die Monatsmitte sind, denn der jüdische Kalender liegt oft einen oder mehrere Tage, manchmal sogar einen Monat daneben. Damit liegen auch die Feste Gottes an den falschen Tagen und es gibt eine Unsicherheit, ob die richtigen Tage nach Gottes Willen gehalten werden. Im Kalender Gottes besteht diese Unsicherheit nie.
  • Es geht nicht nur um Gehorsam oder Ungehorsam, sondern um Leben und Tod: Nur einmal im Jahr (am großen Sabbat Jom Kippur) durfte der Hohepriester das Allerheiligste im Tempel betreten. Falls er an einem falschen Tag hinein ging, der nicht dem Kalender Gottes entsprach, so musste er sterben. Der Hohepriester hatte deswegen oft eine Schur um seinen Körper gebunden, damit er im Falle seines Todes herausgezogen werden konnte, weil keine andere Person diesen Bereich betreten durfte. Würde der Priester den von Menschen (Hillel II) erfundenen und derzeit noch immer in Israel verwendeten jüdischen Kalender folgen, so wäre er beim Betreten des Allerheiligsten im Tempel gestorben. Der Unterschied zwischen diesen beiden Kalendern hat also nicht nur mit unterschiedlichen Lehren und Meinungen zu tun, sondern es geht sogar um Leben und Tod. Wenn es wieder einen Tempel in Jerusalem geben soll, dann muss dies sorgfältig beachtet werden. Wenn es heute in Israel immer noch einen Tempel geben würde, so müsste der Priester in vielen Jahren sterben, wenn er das Allerheiligste im Tempel betritt. Der jüdische Jom Kippur (Versöhnungstag) wäre daher oft ein Beerdigungs-Tag. So wäre es auch im Jahr 2021, als der Versöhnungstag (Jom Kippur) in Israel 2 Tage zu früh gefeiert wurde. Im Jahr 2020 würde der Priester nicht sterben, weil der biblische und der jüdische Kalender auf de gleichen Tage fiel. 
  • Kalendarische Unterschiede von mehreren Tagen/Wochen: Der im Alten Testament (AT, bzw. im Tanach) beschriebene Kalender ist eindeutig anhand astronomischer Gegebenheiten definiert; aber der aktuelle jüdische (hebräische) Kalender ist eine Erfindung von Menschen, die versuchen, sich an den Kalender Gottes anzunähern, ihn aber nicht übernehmen wollen. In einigen Monaten sind die beiden Kalender identisch, so auch im Jahr 2020, als Pessach und damit auch Pfingsten (Schawuot) in beiden Kalendern auf genau dieselben Festtage fielen. Aber in vielen Jahren gibt Unterschiede von einem oder sogar mehreren Tagen, im Extremfall sogar um einige Wochen, wenn die Schaltjahre falsch berechnet werden. Im Jahr 2021 gab es zwischen beiden Kalendern Unterschiede von 1-2 Tagen, Beispiele:

     

    Der jüdische mathematische Kalender Israels nach Hillel (z.B. Chabad, Hagalil):

    Pessach (15. Nisan): 27./28. März 2021 (15. Tag des 7. Monats)
    Schawuot: 16/17 Mai 2021 (der 50. Tag nach Pessach)
    Tisha B'Av: 17/18 Juli 2021 (9. Tag des 11. Monats)
    Tu B'Av: 23/24 Juli 2021 (15. Tag des 11. Monats)
    Jom Teruach: 6/7 September 2021 (1. Tag des 1. Monats)
    Jom Kippur: 15/16 September 2021 (10. Tag des 1. Monats)

    Sukkot: 20.-27. September 2021 (15.-21. Tag des 1. Monats)

    Schemini Atzeret: 28. September 2021 (22. Tag des 1. Monats)

     

    Der biblische astronomische Kalender Gottes (z.B. TorahCalendar):

    Pessach (15. Nisan): 28./29. März 2021 (15. Tag des 1. Monats)
    Schawuot: 17/18 Mai 2021 (der 50. Tag nach Pessach)
    Tisha B'Av: 19/20 Juli 2021 (9. Tag des 5. Monats)
    Tu B'Av: 25/26 Juli 2021 (15. Tag des 5. Monats)
    Jom Teruach: 8/9 September 2021 (1. Tag des 7. Monats)
    Jom Kippur: 17/18 September 2021 (10. Tag des 7. Monats)
    Sukkot: 22.-29. September 2021 (15.-21. Tag des 7. Monats)
    Schemini Atzeret: 30. September 2021 (22. Tag des  7. Monats)
     
  • Korrekte Bestimmung der biblischen Festtage: Heute verfügen wir über astronomische Daten (z. B. von der NASA), mit denen die erste Mondsichel, die in den meisten Monaten über Jerusalem zu sehen ist, mit Sicherheit bestimmt werden kann. So können alle Daten des biblischen Kalenders im Voraus berechnet (datiert) oder um mehrere Jahrtausende zurückdatiert werden. Dabei ist jedoch zu beachten, dass die Schaltmonate (etwa alle drei Jahre) korrekt berechnet werden müssen, denn hier treten die meisten Fehler auf. 
  • Bestimmung des 1. Monats: Manche Theologen und Pastoren machen den Fehler, den ersten Monat des Jahres immer mit der ersten sichtbaren Mondsichel nach der Tag-und-Nacht-Gleiche zu beginnen. Das ist falsch, denn das entscheidende Kriterium war immer der Zustand des Frühgetreides (Gerste), das sich im Reifestadium "abib" befinden musste (siehe Erntezeiten). Am Tag nach dem großen Sabbat (15. Nisan, Passah), d. h. am 16. Abib/Nisan, wurde die Garbe der Erstlingsfrüchte im Tempel geopfert, und erst danach durfte die Gerstenernte beginnen. Aber wenn wir den ersten Monat einen Monat später begonnen hätten, wären die Gerstenkörner auf den Boden gefallen, was symbolisch eine schreckliche Bedeutung hätte. Deshalb gingen die Bauern und die Priester immer vor Beginn des Monats zu den Feldern und prüften, ob die Gerste reif genug war, um in der Mitte des Monats (am 16. Abib; Omer) geerntet zu werden. Wenn die Gerste noch nicht reif war, wurde ein Schaltmonat eingefügt. So gab es immer eine Harmonie zwischen dem Kalender Gottes und den Erntezeiten. Alle Feste Gottes sind auch Erntefeste in den drei Erntezeiten: im Frühling (Pessach: Gerste), im Sommer (Schawuot: Weizen), im Herbst (Jom Teruach/Kippur, Sukkot: Trauben und Früchte, später Oliven).
  • Drei-Dimensional: Die spezifischen Sternen-Konstellationen am Nachthimmel in den jeweiligen Monaten geben neben der Jahreszeit auch die genaue geographische Position an; so kann sich jeder Mensch auf der Erde anhand von Sonne, Mond und Sternen exakt in Zeit und Raum orientieren. Der Kalender Gottes ist somit ein astronomischer, landwirtschaftlicher und geographischer Kalender (3-Dimensional), der die Natur und die Zeit zu einer perfekten Einheit verbindet. Diese Genauigkeit bietet kein anderer Kalender auf der Welt, daher wird nur dieser Kalender ewigen Bestand haben. Aber der jüdische Kalender ist ungenau und weicht in manchen Jahren nicht nur einige Tage, sondern sogar einen ganzen Monat vom Kalender Gottes ab, weil die Schaltjahre falsch berechnet werden und der Zustand der Natur nicht beachtet wird. Das ist ein großer Fehler. Der jüdische Kalender ist nicht dreidimensional, denn er achtet nicht auf die erste sichtbare Mondsichel über Jerusalem und auch nicht auf den Zustand der Natur (Reife der Gerste) und auch nicht auf die Sternenkonstellationen. Er basiert lediglich auf den mathematischen Regeln der Juden, die ab 70 n. Chr. von den Römern weltweit vertrieben wurden. Deshalb wird er "jüdischer Kalender", aber NICHT "Kalender Gottes" und NICHT "biblischer Kalender" genannt. 
  • Zukunft und Ewigkeit: Wenn Gott sein Reich auf dieser Erde wieder aufrichtet, dann wird es weltweit wieder den im Tanach beschriebenen Kalender Gottes geben und niemals mehr den jetzigen hebräischen Kalender. Der jüdische Kalender wird abgeschafft, aber der Kalender Gottes wird weltweit eingeführt werden. Dann wird es den gregorianischen (katholischen) Kalender natürlich nicht mehr geben. Gottes Kalender ist genial, denn nur dieser verbindet die Himmelskörper (Sonne, Mond, Sterne), die Natur (Phänologie, Entwicklungsstand der Pflanzen, Ernten), den geographischen Ort und die Zeit zu einer harmonischen Einheit. 

Wenn jemand eine andere Meinung hat und beide Kalender gleichsetzt, so ist er eingeladen, uns die möglichen Fehler in den oben genannten Punkten auf der Grundlage des AT zu zeigen. Bislang ist das noch niemandem gelungen, und wir haben auch gute Kontakte in Israel, die das oben Gesagte und die Unterschiede bestätigen. 


Die Verkündigung der Geburt Israels (Feigenbaum) erfolgte an Pfingsten 1948

Das Beispiel der Staatsgründung Israels zeigt wie wichtig es ist, zwischen dem jüdischen und dem biblischen Kalender zu differenzieren, weil sonst wichtige prophetisch vorausgesagte Ereignisse in ihrer Symbolik nicht richtig eingeordnet werden können. Im zuerst genannten Kalender werden oft die Schaltjahre und somit auch die Festtage falsch berechnet. Der Tag der Geburt Israels am Freitag, den 14. Mai 1948 war im jüdischen Kalender lediglich der 5. Ijjar (5. Tag des 2. Monats); aber im biblischen Kalender Gottes war es der 4. Siwan (4. Tag des 3. Monats), also unmittelbar der Tag vor dem 7. Sabbat in der Omer-Zählung und sogar direkt vor dem Pfingstfest (Beginn ab Sonnenuntergang am 15. Mai 1948; siehe TorahCalendar). Dies ist symbolisch von großer Aussagekraft, denn somit erfolgte die Geburt/Gründung Israels (prophetisch: die untreue Braut) zur Pfingstzeit, so wie auch die Geburt/Gründung der neutestamentlichen Kirche (prophetisch: die Braut Christi) zu Pfingsten erfolgte (Apg 2). Es gab also nicht nur im Jahr der Auferstehung Jesu ein großes Pfingstwunder, sondern auch im Mai 1948, dem Jahr der Wieder-Geburt Israels. Weil die Juden den Kalender Gottes ablehnen, obwohl es der ursprüngliche Kalender ihrer Väter war, so bleibt ihnen dieses wichtige Grundlagen-Wissen verborgen und vielen ist die Beteiligung Gottes an der Staatsgründung nicht bewusst, so dass sie ihm nicht danken. Sie wissen nicht, dass die oft zitierte Zeitung "The Palestine Post" (Abbildung) exakt am 16. Mai 1948 die Geburt Israels der gesamten Welt verkündet hat und dieser Tag war Pfingsten! Die offizielle und weltweite Proklamation der Staatsgründung Israels erfolgte also an einem Pfingsttag, am Sonntag, den 16. Mai 1948. Das bedeutet auch: Der Beginn der Feigenbaum-Generation wurde allen Christen, die auf die Ankunft ihres Herrn warten (siehe Entrückung), an einem Pfingsttag offiziell bekannt gemacht. Somit haben sie einen Anhaltspunkt, wie sie rechnen müssen. 

Geburt Israel Pfingsten 14. Mai 1948, Feigenbaum Generation
Die offizielle Verkündigung der Geburt Israels erfolgte zu Pfingsten 1948

Bewusste Verheimlichung und Verfälschung des Kalenders Gottes

In jüdischen Kreisen gibt es ein starkes Interesse, den Kalender Gottes vor der Welt zu verheimlichen. Warum? Weil die Meinung verbreitet wird, dass der jüdische Kalender angeblich biblisch sei und dem Willen Gottes entsprechen soll. Das ist vollkommen falsch, wie bereits oben im Text bewiesen wurde. In dieser Falle sind viele christliche Kirchen getappt, wie die Adventisten und die Evangelikalen. Auch die Church of God richtet ihre Festtage nicht nach den Angaben der Bibel aus, sondern nach dem jüdischen Kalender mit seinen eigenen rabbinischen Traditionen. Somit feiern sie ihre "biblischen Festtage" meistens zur falschen Zeit und versammeln sich somit nicht mit Gott, sondern mit sich selber. Die Tatsache ist: Der jüdische Kalender ist nicht der in der Bibel (Tanach) erwähnte Kalender Gottes, sondern ist der Kalender von Juden, die sich eigene Traditionen ausgedacht haben, denen sie bis heute folgen. Der Kalender der Bibel war und ist auch der Kalender Jesu Christi und das ist auch der einzige Kalender, der ewigen Bestand haben wird. Der jüdische Kalender, der zum Teil auf babylonischen Vorgaben basiert, hat dagegen keine Zukunft. Es wird niemals gelingen, den Kalender Gottes vor der Welt zu verheimlichen, weil er in der Bibel erwähnt wird und ihn somit alle kennen-lernen können, auch wenn einige Juden und Christen ihn verheimlichen oder ersetzen wollen.

Morah Silvana jüdischer Kalender Bibel
Morah Silvana verheimlicht den Kalender Gottes

Ein Beispiel ist "Morah Silvana", welche die Kommentare löscht und die Schreiber blockiert, die auf den Kalender Gottes hinweisen. Zu den fast 37.000 Abonnenten auf You Tube zählen viele Christen, welche die jüdischen Traditionen kennenlernen wollen. Aber sie machen den großen Fehler, denn anstatt in der Bibel zu lesen und von Gott zu lernen, folgen sie lieber den von Menschen gemachten jüdischen Traditionen. Im Hebräischen bedeutet "Morah" "Lehrer/Meister". Sie schreibt in ihrem Profil: "Ich glaube NICHT an Jeschua oder Jesus als den Messias" ("NO creo en Yeshua ni en Jesus como el mesias").  Das ist keine Überraschung, denn die Juden lehnen Jesus ab und verhöhnen ihn als den angeblich " gescheiterten Messias". 

Jesus kritisierte mehrfach, dass die Juden ihre eigenen Vorschiften und Traditionen vor das Wort Gottes gestellt haben:

Mk 7,6-9: „Er [Jesus] aber sprach zu ihnen: Wie fein hat von euch Heuchlern Jesaja geweissagt, wie geschrieben steht (Jes 29,13): »Dies Volk ehrt mich mit den Lippen; aber ihr Herz ist fern von mir. 7 Vergeblich dienen sie mir, weil sie lehren solche Lehren, die nichts sind als Menschengebote.« 8 Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen9 Und er sprach zu ihnen: Wie fein hebt ihr Gottes Gebot auf, damit ihr eure Satzungen aufrichtet!“  

Nach der Entrückung werden die Juden durch die 7-jährige Trübsal gehen müssen. Sie werden sich dann nach Jesus und seiner Liebe sehen, den sie bis dahin verworfen haben. Er kam in sein Volk, doch seine eigenen Verwandten haben ihn nicht erkannt und haben ihn abgelehnt: 

Joh1,1-11: „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. 2 Dasselbe war im Anfang bei Gott. 3 Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. 4 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen. 5 Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat’s nicht ergriffen... 9 Das war das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet, die in diese Welt kommen. 10 Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn gemacht; aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Wie viele ihn aber aufnahmen [die Christen aus den Heiden-Völkern], denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut noch aus dem Willen des Fleisches noch aus dem Willen eines Mannes, sondern von Gott geboren sind.“ 

Jesaja 7,14 und Kapitel 53, Psalm 22 zeugen ganz deutlich von Jesus. Jesaja 53 ist das "verbotene Kapitel", welches in der Synagoge nicht vorgelesen werden darf, weil es zu viel Unruhe erzeugt, denn es berichtet prophetisch über Jesus. Das soll jeder Jude in Israel und auf der ganzen Welt wissen:

Apg 4,10-12: „so sei euch und dem ganzen Volk Israel kundgetan: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, den ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat; durch ihn steht dieser hier gesund vor euch. 11 Das ist der Stein, von euch Bauleuten verworfen, der zum Eckstein geworden ist. 12 Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.


Der Kalender der Bibel und die 7 Feste Gottes

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Der Kalender Gottes und die 7 Feste der Bibel

Der biblische Kalender Gottes, der in Levitikus 23 definiert wird, ist ein rein astronomischer Luni-Solar-Kalender. Das bedeutet, dass Sonne, Mond und Sterne nicht nur Lichter sind, sondern auch die Zeitrechnung und die Festtage bestimmen. Der Kalender Gottes ist genial, weil er Natur und Zeit zu einer harmonischen Einheit verbindet. Er ist durch 7 Punkte definiert:

  1. Jeder Tag beginnt und endet nach Sonnenuntergang. So liegt der Sonnen-Aufgang am Morgen immer in der Mitte eines ganzen Kalendertages, der wieder bei Sonnenuntergang beendet wird.
  2. Eine Woche besteht aus 7 Tagen und der 7. Tag heißt "Sabbat" (Aufhören, Ausruhen).
  3. Jeder Monat beginnt mit der ersten sichtbaren Mondsichel über Jerusalem, dem so genannten "Neulicht". In der Mitte eines jeden Monats ist Vollmond. Zusätzlich zu den wöchentlichen Sabbaten, gibt es auch 7 jährliche Sabbate ("große Sabbate"), die von Jahr zu Jahr auf unterschiedliche Wochentage fallen, abhängig von dem Wochentag, an dem die erste Mondsichel im 1. und 7. Monat zuerst gesehen werden kann. 
  4. Jeder Monat hat 29 oder 30 Tage.
  5. Ein Jahr hat normalerweise 12 Monate. Da das Mondjahr jedoch etwa 10,87 Tage kürzer als das Sonnenjahr ist, gibt es etwa jedes dritte Jahr ein Schaltjahr mit einem zusätzlichen Monat, um den Kalender mit der Natur in Einklang zu bringen (Phänologie). So fallen das Frühlingsfest Pessach (15. Nisan) und das Herbstfest Sukkot (15. Tischri) immer in die Nähe der Tag-und-Nacht-Gleiche. Da Passah ein Frühlingsfest ist, darf es nicht im Winter gefeiert werden; daher liegt der erste hohe Jahres-Sabbat (15. Nisan) immer entweder am (z.B. 2011) oder meistens nach dem Tag der Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche aber niemals davor. Durch das Schaltjahr wird auch verhindert, dass die Festtage durch das ganze Jahr wandern, wie es beim Mondkalender der Fall ist. Durch das Schaltjahr wird auch verhindert, dass die Festtage durch das ganze Jahr wandern, wie es beim Mondkalender der Fall ist. 
  6. Der erste Monat des Jahres wird durch Beobachtung der Natur bestimmt, insbesondere durch die Reife des frühen Getreides (Gerste), genauer nach dem Reifezustand, der "abib" (frische junge Gerstenähren, Strong Nr. 24) genannt ist, den es nur einmal im Jahr gibt. Wenn die Bauern und Priester am Ende des Jahres sahen, dass die Gerste noch zu unreif war, um in der Mitte des Monats geschnitten zu werden, wurde durch den Hohepriester ein zusätzlicher Monat hinzugefügt. So konnte der erste Monat des Jahres immer unstrittig definiert werden und die ersten Gerstenähren (Erstlingsbarbe, Omer) konnten beim Passahfest immer als Schwingopfer im Tempel dargebracht werden. So lagen alle 7 Festtage immer im Bereich der Erntezeiten in Israel, was auch auf ihre symbolische geistige Bedeutung im Plan Gottes hinweist. Siehe das Kapitel Gersten- und Weizenernte in Israel.
  7. Die spezifischen Sternen-Konstellationen am Nachthimmel in den jeweiligen Monaten geben neben der Jahreszeit auch die genaue geographische Position an; so kann sich jeder Mensch auf der Erde anhand von Sonne, Mond und Sternen exakt in Zeit und Raum orientieren. Der Kalender Gottes ist somit ein astronomischer, landwirtschaftlicher und geographischer Kalender (3-Dimensional), der die Natur und die Zeit zu einer perfekten Einheit verbindet. Diese Genauigkeit bietet kein anderer Kalender auf der Welt, daher wird nur dieser Kalender ewigen Bestand haben.

Der Kalender der Bibel (Kalender Gottes) und die sieben Festtage Gottes zeigen einen Zusammenhang mit den Erntezeiten und dem Plan Gottes für die Menschheit.

 

Frühjahr (Fest der Frühlingsfrüchte: Gerste):

1)     1. Monat Nisan, 15. Tag: Passah 1, 1. Tag der Ungesäuerten Brote  (Pessach 1) 

2)     1. Monat Nisan, 21. Tag: Passah 7, 7. Tag der Ungesäuerten Brote  (Pessach 7)

Sommer (Fest der Sommerfrüchte: Weizen):

3)     Der 50. Tag nach dem ersten Fest-Sabbat: Pfingsten  (Schawuot, Wochenfest)

Herbst (Fest der Spätfrüchte: Wein, Obst):

4)     7. Monat Tischri, 01. Tag: Posaunentag  (Jom Teruach) 

5)     7. Monat Tischri, 10. Tag: Versöhnungstag  (Jom Kippur) 

6)     7. Monat Tischri, 15. Tag: Laubhüttenfest  (Sukkot, 15.-21. Tischri)

7)     7. Monat Tischri, 22. Tag: Letzter Großer Tag  (Schmini Azeret,  8. Tag der Versammlung, Abschluss) 

 

Im Jahr 2020 fiel der jüdische Kalender auf die gleichen Festtage wie der biblische Kalender Gottes. Aber in vielen Jahren feiern die Juden und auch einige christliche Gruppierungen (Church of God...) die falschen Festtage, weil sie sich nicht an der Bibel, sondern an den menschlichen Traditionen von alten Rabbis orientieren. 


Video: Der biblische Kalender Gottes


Jesaja 53 spricht von Jesus

Jesaja 53,-1-12 [das im Judentum verbotene Kapitel]: „Aber wer glaubt dem, was uns verkündet wurde, und wem ist der Arm des HERRN offenbart? 2 Er schoss auf vor ihm wie ein Reis und wie eine Wurzel aus dürrem Erdreich. Er hatte keine Gestalt und Hoheit. Wir sahen ihn, aber da war keine Gestalt, die uns gefallen hätte. 3 Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. 4 Fürwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. 5 Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. 6 Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. 7 Als er gemartert ward, litt er doch willig und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm, das zur Schlachtbank geführt wird; und wie ein Schaf, das verstummt vor seinem Scherer, tat er seinen Mund nicht auf. 8 Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen. Wer aber kann sein Geschick ermessen? Denn er ist aus dem Lande der Lebendigen weggerissen, da er für die Missetat meines Volks geplagt war. 9 Und man gab ihm sein Grab bei Gottlosen und bei Übeltätern, als er gestorben war, wiewohl er niemand Unrecht getan hat und kein Betrug in seinem Munde gewesen ist. 10 So wollte ihn der HERR zerschlagen mit Krankheit. Wenn er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird er Nachkommen haben und in die Länge leben, und des HERRN Plan wird durch seine Hand gelingen. 11 Weil seine Seele sich abgemüht hat, wird er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch seine Erkenntnis wird er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er trägt ihre Sünden. 12 Darum will ich ihm die Vielen zur Beute geben und er soll die Starken zum Raube haben, dafür dass er sein Leben in den Tod gegeben hat und den Übeltätern gleichgerechnet ist und er die Sünde der Vielen getragen hat und für die Übeltäter gebeten.“

Wer den Kalender der Bibel ablehnt, der lehnt auch den Kalender Jesu Christi ab, denn Jesus hat diesen Kalender bestätigt und hat ihn niemals abgeschafft oder ersetzt. Sobald Jesus zur Erde zurück kehrt, wird er seinen Kalender wieder über die gesamte Welt etablieren. Aber der jüdische Kalender wird für immer verschwinden. 

 

 

 



 

 

 

 

Und du, Daniel, verschließe die Worte und versiegle das Buch bis zur Zeit des Endes.

Viele werden es durchforschen, und die Erkenntnis wird sich mehren.

(Dan 12,4, ELB)

 

 

 

 "Prüft aber alles und das Gute behaltet."

(1Thess 5,21)

 

 

 

„...und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis;

deckt sie vielmehr auf“

(Eph 5,11)