Großer Sabbat = Jahres-Sabbat = Fest-Sabbat = Festtag

Neben den gewöhnlichen oder "normalen" wöchentlichen Sabbaten, bestimmte Gott auch noch 7 weitere "spezielle" Ruhetage im Jahr, die er auch „Tage des Aufhörens“, also "Sabbate" nannte. Da diese 7 Jahres-Sabbate besondere Feiertage sind, werden sie auch „Große Sabbate“, "Fest-Sabbate", "Festtage", "Hohe Sabbate", oder „hochheilige Sabbate“ (wörtlich: σαββατα σαββατων = Sabbate der Sabbate; 3Mo 16,31; 23,32) genannt. Die Regeln des Nichtarbeitens wurden an diesen Tagen besonders streng gehalten. Wenn schon die Wochen-Sabbate beachtet werden sollten, um wie viel mehr die Jahres-Sabbate, die ebenfalls „Tage Gottes“ sind (3Mo 26,2; Jes 56,4; Jer 20,12-24; 22,8.26; 23,38; 44,24).

 

Die 7 biblischen Fest-Sabbate (Festtage) werden in 3Mo 16; 3Mo 23 und 4Mo 28-29 genau aufgezählt. Sie werden wie die wöchentlichen Sabbate ebenfalls „vom Abend an bis wieder zum Abend“ (3Mo 23,32) gehalten, beginnen und enden folglich jeweils nach Sonnenuntergang. Die ersten beiden Fest-Sabbate gibt es gleich im ersten Monat des Jahres, welcher "Abib" (Ährenmonat) oder "Nisan" genannt wird.

 

Drei Mal im Jahr sollte sich das Volk mit Gott versammeln, nämlich im Frühjahr, Sommer und Herbst. Es gibt daher zwei Jahres-Sabbate im Frühjahr (1. Monat Nisan), einen im Sommer (3. Monat Siwan) und vier Jahres-Sabbate im Herbst (7. Monat Tischri):

 

1.     1. Monat Nisan, 15. Tag: Passah 1, erster Tag der Ungesäuerten Brote  -  Pessach 1 

2.     1. Monat Nisan, 21. Tag: Passah 7, letzter Tag der Ungesäuerten Brote  -  Pessach 7

3.     50 Tage nach dem ersten Fest-Sabbat: Pfingsten  -  Wochenfest, Schawuot 

4.     7. Monat Tischri, 01. Tag: Posaunentag  -  Jom Teruach

5.     7. Monat Tischri, 10. Tag: Versöhnungstag  -  Jom Kippur

6.     7. Monat Tischri, 15. Tag: Laubhüttenfest  -  Sukkot 

7.     7. Monat Tischri, 22. Tag: Letzter Großer Tag  -  Schmini Azeret

Die 7 Feste Gottes stehen im Zusammenhang mit der Ernte

Alle 7 großen Sabbate bzw. Feste stehen im Zusammenhang mit den drei landwirtschaftlichen Erntezeiten der Gerste- (Frühjahr), Weizen- (Sommer) und Wein-Ernte (Herbst). Sie sind gleichzeitig immer auch Erntedank-Feste, sowohl in physischer (landwirtschaftlicher) als auch in geistiger Hinsicht. Bei den Frühjahrs-Festtagen danken wir für den Erstling Jesus. Im Sommer (Pfingsten) danken für unsere Berufung und Erwählung als Erstlinge durch die Ausgießung des Heiligen Geistes und bei der großen Herbsternte danken wir für die vielen, die nach uns das ewige Leben erhalten werden. Die erste jährliche Festzeit (Passah; Tage der ungesäuerten Brote) und die letzte (Laubhüttenfest) dauern jeweils 7 Tage. Die biblischen Festtage symbolisieren also die geistige Ernte im Plan Gottes (weitere Info).

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Die 7 Sabbate des Jahres im Kalender Gottes
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Die 7 Jahres-Sabbate im biblischen Kalender Gottes und deren Bedeutung

Der 1. Nisan ist der biblische Monats- und Jahres-Anfang. Er beginnt mit der ersten sichtbaren Mondsichel, dem sog. Neulicht. Er wird daher auch „geistiges Neujahr“ genannt. Aber die Juden feiern heute ihr „bürgerliches Neujahr“ (staatliches Neujahrsfest) nicht im Frühjahr, sondern im Herbst am 1. Tischri (dem 7. Monat), da die Erde ihrer Meinung nach an einem Posaunentag erschaffen wurde (mehr Info siehe Kalender).

 

Im Zusammenhang mit der Fragestellung nach dem Wochentag, an dem Jesus gekreuzigt wurde, ist es wichtig zu beachten, dass die Bibel ausdrücklich betont, dass Jesu Tod am Tag vor einem großen Sabbat (Joh 19,31-33), also vor dem Fest-Sabbat (dem Passah-Festtag, Jahres-Sabbat, 15. Nisan) geschah. Dieser kann auf unterschiedliche Wochentage fallen. Die Bibel spricht nicht von dem Rüsttag zu einem normalen wöchentlichen Sabbat (Samstag), also nicht vom Freitag, sondern vor einem Rüsttag zum Hohen Sabbat (15. Nisan; siehe Vor-Sabbat).


"Erstlingsfrüchte" (First Fruits) ist kein Jahres-Sabbat

Manche christliche Pastoren haben sich selber noch einen weiteren Jahres-Sabbat ausgedacht, nämlich "Erstlingsfrüchte" (engl. First Fruits) womit sie den Tag der Auferstehung Jesu meinen. Oft bezeichnen sie damit den angeblichen "Auferstehungs-Sonntag". Auf diese falsche Idee können sie nur kommen, weil sie die im Alten Testament beschriebene Ordnung der Festtage Gottes (3Mo 16; 3Mo 23 und 4Mo 28-29) nur teilweise akzeptieren und die biblische Auferstehung Jesu "nach 3 Tagen und 3 Nächten" (=das Zeichen des Messias) ablehnen (siehe Auferstehungs-Sabbat). Die Auferstehung Jesu ist extrem wichtig, aber sie steht im symbolischen Kontext des gesamten siebentägigen Passahfestes und darf nicht isoliert betrachtet werden. Der 15. Nisan war der Tag, an dem Israel aus Ägypten auszog (Exodus) und aus der Macht der Sünde befreit wurde, nachdem es am 14. Nisan durch das Blut des Lammes vor dem Todesengel bewahrt wurde. Jesus starb am 14. Nisan genau zur gleichen Uhrzeit, in der die Lämmer geschlachtet wurden und der 15. Nisan weist auf die exakte Erfüllung dieser Symbolik des Festtages hin, nämlich auf unsere Errettung (Exodus) vor der ewigen Todesstrafe durch das Blut des unschuldigen Lammes, Jesus. Daher ist schon der 15. Nisan der große Feiertag (Sabbat) und nicht ein angeblicher "Erstlingsfrucht-Sonntag" (First Fruits Sunday), zumal Jesus sowieso nach "3 Tagen und 3 Nächten" (siehe Zeichen des Messias) "an einem Sabbat", den 17. Nisan auferstanden ist (siehe Beweise und Mk 16,9). Jesus war selber die Erstlingsfrucht (Erstling, First Fruits; 1Kor 15,20-24), der erste der Entschlafenen, der aus den Toten auferstanden und zum Vater aufgefahren ist. Und die Berufenen sind die Erstlingsfrüchte (die Braut Christi) in der geistigen Ernte im Plan Gottes (siehe Entrückung). Die 7-tägige Periode der Tage der Ungesäuerten Brote ist ein Hinweis darauf, dass wir Jesus in allem nachfolgen und ohne Sünde (Sauerteig) leben sollen. Die gesamte Symbolik gehört zum Passahfest.

Und was viele Christen übersehen: Es gibt tatsächlich das biblische "Fest der Erstlingsfrucht" innerhalb es Passah-Woche. Aber dies war niemals ein Jahres-Sabbat, sondern es war immer der Tag, an dem die Erstlingsgarbe geschwungen wurde, also der Tag NACH dem ersten Jahres-Sabbat (15. Nisan). Am 16. Nisan wurde die Erstlingsrabe (die ersten Ähren des Frühgetreides; Gerste) dargebracht und ab diesem Tag wurden die 49 Tage mit den sieben Sabbaten bis Pfingsten gezählt (3Mo 23,10-15; siehe Berechnung des Omer). Das Schwingopfer war eine Ankündigung der kommenden Auferstehung Jesu, die tatsächlich direkt in der darauf folgenden Nacht am 17. Nisan erfolgte. Es war erneut eine perfekte Erfüllung der prophetischen Voraussagen.

Es ist daher gar nicht notwendig, die alte Ordnung Gottes zu verändern und neue Festtage (oder neue Jahres-Sabbate) einzuführen, um damit die ursprünglichen Festtage Gottes abzuschaffen. Um dann wieder auf die sieben Jahres-Sabbate zu kommen, löschen die Theologen einfach den letzten wichtigen siebten Jahres-Sabbat aus, nämlich den "Letzten Großen Tag" (Schmini Azeret). Das ist auf jeden Fall falsch, denn gerade der siebte Jahres-Sabbat hat eine sehr große Bedeutung im Plan Gottes, siehe (der siebte Jahres-Sabbat im Kalender Gottes).  Jesus war der Erstling, aber wir sind die Erstlinge, daher wird der dritte Jahres-Sabbat Pfingsten auch "das Fest der Erstlinge" genannt (4Mo 28,26).


Die Festtage werden nach dem Kalender Gottes bestimmt

Gott orientiert sich bei der Festlegung seiner Festtage nicht an dem römischen (julianischen) oder dem katholischen (gregorianischen) Kalender der Papstes, sondern nur an seinem eigenen, dem biblischen Kalender, den die meisten Christen nicht kennen. Alle Feste Gottes sind an der Schöpfung orientiert und hängen mit dem Zustand des Mondes zusammen. Das Passah- und das Laubhütten-Fest werden immer bei Vollmond (15. Tag des Monats) gefeiert. Nur der mittlere der sieben Jahres-Sabbate, der Posaunentag (4. Jahres-Sabbat), beginnt bei Neumond. Der Neumond bildet zwar immer den Anfang eines jeden biblischen/israelischen Monats, aber er kann entsprechend dem Rhythmus der Himmels-Gestirne (vgl. Kalender) auf unterschiedliche Wochentage fallen. Somit fallen auch die sieben jährlichen Sabbate von Jahr zu Jahr auf unterschiedliche Wochentage und jede Festwoche beinhaltet immer mehrere Sabbate. Während des Passah-Festes (Tage der ungesäuerten Brote) gibt es gleich drei (3) Sabbate innerhalb von nur einer Woche, nämlich die zwei großen Fest-Sabbate am 15. und 21. Nisan mit dem einen kleinen Wochen-Sabbat dazwischen. Die Evangelisten berichten davon, dass die Frauen „an einem der Sabbate“ (Mk 16,2; Lk 24,1; Joh 20,1) zum Grab kamen. So sagen sie zwar nicht, welchen der drei Sabbate sie meinen, aber es kann nur ein Wochen-Sabbat gemeint sein, da Jesus am Rüsttag (14. Nisan) vor dem Jahres-Sabbat (15. Nisan) gekreuzigt wurde und erst nach „3 Tagen und 3 Nächten“ (Mt 12,38-40) auferstehen sollte. Es ist auch gleichzeitig der "erste Sabbat" (Mk 16,9) oder der "erste der Sabbate", da in jedem Jahr genau 7 Sabbate zwischen Passah und Pfingsten gezählt werden.

 

Es ist auch möglich, dass ein Jahres-Sabbat auf einen wöchentlichen Sabbat fällt. In diesem Fall wird von einem Doppel-Sabbat gesprochen. Das kann dann immer nur Freitag-Abend bis Samstag-Abend sein. In Apg 13,42 taucht die Bezeichnung "Zwischen-Sabbat" (το μεταξυ σαββατον) auf. Dieser Ausdruck „metaxy sabbaton“ [meta= mitten oder zwischen Sabbat] meint entweder einen zwischen zwei Wochen-Sabbaten liegenden Jahres-Sabbat oder einen Wochen-Sabbat, der zwischen zwei Fest-Sabbaten liegt. Hier sind sich die Gelehrten nicht ganz einig, jedoch wird die zweite Option favorisiert. Beim Passahfest liegt der Wochen-Sabbat (immer von Freitag-Abend bis Samstag-Abend) zwischen den beiden Fest-Sabbaten (15. und 21. Nisan), sofern er nicht auf den 15. Nisan fällt (Doppel-Sabbat). Da die Fest-Sabbate von Jahr auf unterschiedliche Wochentage fallen, liegt der Wochen-Sabbat entweder am Anfang, in der Mitte oder am Ende des Passah-Festes (siehe dazu die Abbildung im Kapitel über den Zwischentag):

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Das Passah-Fest dauert 7 Tage (15. bis 21. Nisan) und der erster und letzter Tag sind große Sabbate

Am 14. Nisan wurden die Passah-Lämmer zur 9. Stunde (also ab 15 Uhr) geschlachtet. Danach folgte das Fest der Ungesäuerten Brote, an dem kein Sauerteig gegessen werden durfte. Das Passah-Fest dauert 7 Tage (15. bis 21. Nisan) und der erster (15.) und letzter (21.) Tag sind große Sabbate. Zwischen diesen beiden Jahres-Sabbaten liegt immer der Wochen-Sabbat, der 7. Tag der Woche. Dieser ist "der erste Sabbat" in der Zählung der 7 Wochen-Sabbate bis Pfingsten. Die großen Sabbate fallen dagegen von Jahr zu Jahr auf unterschiedliche Wochentage.

In dem Jahr, in dem Jesus gekreuzigt wurde, fiel der Wochen-Sabbat auf den 17. Nisan. Das entspricht im jüdischen Kalender der gleichen häufigen Reihenfolge der Tage, die es auch z.B. in den Jahren 2000, 2002, 2003 und 2006 usw. gab. Jesus starb am 14. Nisan und wurde nach "3 Tagen und 3 Nächten" auferweckt. Das war am 17. Nisan. Dies war an einem Wochen-Sabbat, genauer, an dem "ersten Sabbat" (Mk 16,9), also dem ersten der 7 Wochen-Sabbate, die jedes Jahr bis zum 3. Jahres-Sabbat Pfingsten gezählt werden:

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Die Reihenfolge der Tage bei der Kreuzigung und Auferstehung Jesu

Der erste Jahres-Sabbat ist genau in der Mitte (15. Nisan) des ersten Monats, folglich immer bei Vollmond. Das Volk Israel wurde bei Vollmond aus Ägypten, dem Land der Sünde, befreit. Jesus, das wahre Passah-Lamm, wurde ebenfalls um 15 Uhr kurz vor Einbruch des Vollmondes gekreuzigt und hat die Menschheit aus der Macht der Sünde und dem Tod befreit. Der zweite Jahres-Sabbat ist der 21. Nisan, welches der Schlusstag des Festes der Ungesäuerten Brote ist. Der dritte Jahres-Sabbat ist Pfingsten. Wegen der Zählung der 49 Tage (7 Wochen) wird es auch auch "Wochenfest" (Schawuot) genannt. Zwischen den Jahren 2000 bis 2030 gibt es genau 10 Jahre, in denen es gemäß dem jüdischen Kalender genau die gleiche Reihenfolge der Tage gibt, wie beim Auszug aus Ägypten (erstes Passah) und bei der Kreuzigung Jesu (letztes Passah):

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Der jüdische Kalender: Die gleiche Abfolge der Tage wie bei der Kreuzigung und Auferstehung Jesu und die 7 Sabbate

Die Feste Gottes sind Familien-Feste und Versammlungen mit dem Schöpfer. In ihrer Aussagekraft bieten sie viel mehr als Weihnachten (Baby-Geburtstagsfest, Ursprung: Geburtstag des heidnischen Sonnengottes zur Zeit der Winter-Sonnenwende) und Ostern (Ursprung: Fest der Fruchtbarkeits-Göttin Ostarte). Die Feste der Bibel zeigen nämlich außer Tod und Auferstehung Jesu auch einen Zeitrahmen im Plan Gottes für die Menschheit bis in die Ewigkeit. Wer die Symbolik der biblischen Festtage Gottes übersieht, der wird den Plan Gottes nie im vollen Umfang verstehen können. Er wird auch nicht in der Lage sein, die Erfüllung prophetischer Ereignisse zeitlich richtig einordnen zu können. Jesus selber hat alle 7 Fest-Sabbate beachtet und kam jedes Jahr zu den Festtagen nach Jerusalem.

 

Die Juden haben den Kalender Gottes bis heute bewahrt, auch wenn sie einige kleine Änderungen durchgeführt und einige neue Feste hinzugefügt haben (siehe Kalender). Bis heute gibt es etwa alle drei Jahre die gleiche Reihenfolge der Tage zu den Festzeiten, wie in dem Jahr, in dem die Israeliten aus Ägypten auszogen. Das ist auch exakt die gleiche Reihenfolge der Wochentage wie in dem Jahr, in dem Jesus gestorben ist. Es ist kein Zufall, dass Jesus zur gleichen Zeit verstarb, zu der das Passah-Lamm geschlachtet wurde, unmittelbar vor dem ersten Fest-Sabbat (15. Nisan). Es ist auch kein Zufall, dass der der Heilige Geist ausgerechnet an einem Pfingsttag (nach dem biblischen Kalender und nicht nach dem heutigen römischen bzw. katholischen Kalender) ausgegossen wurde und es wird auch kein Zufall sein, dass Jesu sichtbare Wiederkehr an einem Posaunentag (Jom Teruach) stattfinden wird. Die ersten drei Jahres-Feste wurden bereits erfüllt, der nächste Festtag, der sich erfüllen wird, das ist der Posaunentag. Die Welt feiert aber lieber heidnische Feste, die gar nichts mit der Bibel zu tun haben, außer, dass einige Bibelverse zitiert werden.

 

Die folgende Abbildung zeigt die zehn Jahre zwischen 2000 bis 2030 in denen der 14. Nisan auf einen Mittwoch fällt (wie zur Zeit Jesu). Der erste Hohe Sabbat (15. Nisan) ist dann immer am  Donnerstag und der "erste [wöchentliche] Sabbat" am 17. Nisan. Hier wird auch deutlich, dass es am 10. Nisan immer den Palm-Sabbat (nicht Palm-Sonntag) gab:

Sabbat Auferstehung Jesus Kalender Sabbate Jahre 2000 bis 2030
Die ersten beiden Hohen Sabbate des Jahres in den Jahren 2000 bis 2030 und der Auferstehungs-Sabbat dazwischen

Die Berechnung der 7 Jahres-Sabbate (Feste)

Die 7 Festtage Gottes können in einem der vielfach vorhandenen jüdischen Kalender für ein jedes Jahr mit gregorianischem Datum bestimmt werden. Dabei ist zu beachten, dass die Festtage zwar in den meisten Jahren mit dem biblischen Kalender Gottes (siehe Kalender) übereinstimmen, aber in einigen Jahren etwas abweichen können. Der Kalender Gottes orientiert sich nämlich streng an den astronomischen Werten (erste sichtbare Mond-Sichel beim Monats-Anfang); der jüdische Kalender von Hillel aus dem 4 Jahrhundert beruht dagegen auf mathematischen Mittelwerten. Auch in den Jahren, in denen der erste und der zweite Weltkrieg beendet wurden, fiel der 14. Nisan auf einen Mittwoch und der 15. Nisan auf einen Donnerstag. Das ist auch im Jahr 2020 der Fall:

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Die Bestimmung der biblischen Feste (große Sabbate) nach dem jüdischen Kalender


 

 

 

 

 

 

 

"Den Geist dämpft nicht. Prophetische Rede verachtet nicht. Prüft aber alles und das Gute behaltet."

(1Thess 5,19-21)

 

 

 

 

 

 

 

„...und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis;

deckt sie vielmehr auf“

(Eph 5,11)