Amir Tsarfati und sein "Erstlingsfrüchte-Sonntag"

Wie bereits im Kapitel über den Kalender Gottes, über das Omer-Zählen, über den Palm-Sabbat und insbesondere im Text über die Erstlingsfrüchte bewiesen wurde, definierten die Hebräer, Pharisäer, Jesus, Paulus und die ersten Christen den in Levitikus 23 genannten „Tag nach dem Sabbat“ (an dem die Erstlingsfrüchte der Gerste geerntet wurden) als den „Tag nach dem großen jährlichen Sabbat“ (also als den 16. Nisan), aber nicht als den „Tag nach dem wöchentlichen kleinen Sabbat“ (also nicht als den Sonntag), wie es die Sekte der Sadduzäer meinte.

 

Obwohl der biblische Text und außerbiblische Quellen in diesem Punkt klar sind, gibt es in der Christenheit trotzdem viele Pastoren, die nicht der biblischen Zeitrechnung Gottes (3Mo 23; 5Mo 16) folgen, sondern dem gregorianischen Kalender des Papstes. Sie feiern jedes Jahr nur noch Sonntage: [1.] wöchentlicher Sonntag, [2.] Palm-Sonntag, [3.] Oster-Sonntag, [4.] Pfingst-Sonntag und [5.] die 4 Advent-Sonntage. Da für sie die Wörter "Ostern" und "Oster-Sonntag" zu heidnisch oder zu katholisch klingen (obwohl das Wort "Ostern" in der King James Bibel bei Apg 12,4 auftaucht), verwenden sie lieber das nicht-biblische Wort "Erstlingsfrüchte-Sonntag" (First Fruit Sunday) oder in der Kurzversion "Erstlings-Sonntag". Da dieses Wort von vielen Pastoren weltweit übernommen wurde, ist diesen Menschen gar nicht bewusst, dass sie eine Lehre verbreiten, die gegen Gott gerichtet ist, weil sie den Kalender Gottes ersetzt.

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Amir Tsarfati und seine Auferstehung am "Erstlingsfrüchte-Sonntag"

Einer von diesen Christen ist Amir Tsarfati (*22. Oktober 1972) aus Israel. Er berichtet über Prophezeiungen und politische Ereignisse in Israel und hat allein auf You Tube etwa 860.000 Subscriber, zusätzlich auf Telegram etwa eine halbe Million Follower. Wir haben großen Respekt vor seiner Arbeit und richten keineswegs über andere. Aber als Christen ist es unsere Aufgabe, auf Fehler hinzuweisen, damit wir uns nicht durch unser bequemes und feiges Schweigen mitschuldig machen, wenn Millionen von Christen zu falschen Feiertagen geführt werden und sich von den einzigen Versammlungs-Tagen mit Gott entfernen. In seinem luni-solaren Kalender hat Gott exakt bestimmt, an welchen Tagen er mit seinem Volk in Gegenwart treten will und wer zu früh oder zu spät kommt, der versammelt sich nicht mit dem Gott der Bibel, sondern mit sich selber oder einem anderen Gott. Da Herr Tsarfati von Millionen Christen weltweit gesehen wird, und seit Jahren Werbung für die angebliche Sonntags-Auferstehung Jesu und den "Erstlingsfrüchte-Sonntag" macht, haben wir keine andere Möglichkeit, als unsere Gegendarstellung hier zu dokumentieren. Wir wissen, dass dieser Text nicht Millionen von Christen erreichen wird, weil die meisten diese Botschaft nicht hören wollen, aber es geht nur um die wenigen, die demütig sind und das Wort Gottes in seiner Gesamtheit betrachten wollen und bereit sind, zusammen mit Jesus den unbequemen Weg zu gehen. Diese Christen können selbst alles prüfen und selber entscheiden, von welchem Auferstehungstag die Bibel spricht. Es geht um sehr viel, nämlich um die Einheit des Glaubens in der Christenheit und die Agape-Liebe Gottes deckt die Irrlehren auf und warnt andere davor:

Eph 4,11-14: „Und er [Jesus] hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, 12 damit die Heiligen zugerüstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, 13 bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Maß der Fülle Christi, 14 damit wir nicht mehr unmündig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch trügerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verführen.“

Die Bibel spricht vom „ersten Sabbat“, aber Herr Tsarfati vom „ersten Sonntag“ und beachtet nicht, die Warnungen von Paulus:

1Kor 4,6: „Dies aber, liebe Brüder, habe ich im Blick auf mich selbst und Apollos gesagt um euretwillen, damit ihr an uns lernt, was das heißt: Nicht über das hinaus, was geschrieben steht!, damit sich keiner für den einen gegen den andern aufblase.“

1Thess 5,21: „Prüft aber alles und das Gute behaltet...“

Eph 5,11: „...und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis; deckt sie vielmehr auf.“

Diejenigen, die feige schweigen, sind mitschuldig an der Uneinigkeit in der Christenheit mit den zwei Auferstehungstagen; und es ist normal, dass diejenigen gehasst werden, die diese Sonntags-Irrtümer aufdecken und die Bibel (Mk 16,9) und Jesu Messias-Zeichen der „3 Tage und 3 Nächte“ (Mt 12,38-40) wörtlich nehmen, das wichtigste Zeichen in der Geschichte der Menschheit. Aber die Welt zieht eine Turboauferstehung Jesu vor, um zu dem Sonntag zu kommen, den sie will, dem Festtag derer, die unseren Herrn gekreuzigt haben und den Tag, den die Welt bis heute feiert.

 

Es tut uns wirklich weh, wenn Millionen von Christen immer wieder diese Werbung für den angeblichen Oster-Sonntag, den manche "Erstlingsfrüchte-Sonntag" nennen, hören müssen und in diese katholische Falle getappt sind. Sie haben es seit Jahrzehnten so oft gehört, dass sie es bereits als eine Tatsache in sich verinnerlicht haben. Bewusst oder unbewusst haben sie sich von dem Kalender Gottes mit den 7 Versammlungstagen (hebr. moedim) mit Gott isoliert. Sie versammeln sich stattdessen mit dem Papst und all den vielen Tochterkirchen, die weltweit entstanden sind. Leider zählen auch die messianischen Christen (oder messianische Juden) dazu, denn einige folgen entweder der katholisch-gregorianischen Zeitreichung oder dem ungenauen jüdischen Kalender aus dem 4. Jahrhundert n. Chr., der in einigen Jahren (wie z.B. 2024) um einen ganzen Monat zu spät liegt, weil der Schaltmonat zur falschen Zeit berechnet wurde. Mit Ausnahme von wenigen Jahren, feiern somit fast alle Christen weltweit an den falschen Tagen und was noch dramatischer ist: Sie versammeln sich NICHT mit Gott. Sie kommen entweder 1-3 Tage zu früh oder zu spät, oder wie 2024 sogar einen ganzen Monat zu spät.

Das Video vom Oster-Sonntag 2024

Schauen wir uns nun ein Video an, das Amir Tsarfati vor Ostern 2024 auf You Tube veröffentlicht hat.  Es folgen einige übersetzte Zitate (mit der Minutenangabe). Die englische Original-Version ist in der englischen Webseite zu finden:

  • 04:32: „Vater, wir danken dir für ... die Auferstehung, die Erstlingsfrüchte-Auferstehung am ersten Sonntag nach nach Passah, wie du es den Kindern Israels vorgeschrieben hast, wie es in Levitikus 23 steht.“
  • 06:02: „Sie [die Nachbildung] hat ein verschlossenes Grab, weil es noch nicht Sonntagmorgen ist, es ist noch nicht die Zeit, in der sich diese Prophezeiung erfüllt.“
  • 31:09: „Der christliche Kalender in diesem Jahr und der jüdische Kalender in diesem Jahr stimmen also nicht wirklich überein, kommen nicht wirklich zusammen. Aber ich kann euch sagen, dass ich nicht an den christlichen oder jüdischen Kalender glaube. Ich glaube an den biblischen Kalender. Und der biblische Kalender sagt uns, dass der Monat Nisan der erste Monat ist... Aber ich möchte, dass ihr wisst, dass die Bibel sagt, dass Passah gefeiert werden soll und der erste Sonntag nach Passah die Erstlingsfrüchte sind. Und es ist uninteressant, ob er gekreuzigt wurde, ob am Donnerstag oder am Freitag, und ich möchte nicht darauf eingehen, denn sobald man sich damit beschäftigt, wo er begraben wurde und wann er gekreuzigt wurde, wird man an einen Ort gezogen, der die Betonung der Auferstehung selbst wegnimmt. Aber ich kann Ihnen sagen, dass er am Sonntagmorgen, als Maria an das Grab kam, bereits auferstanden war, und wie es in 1Kor 15 steht, er war die Erstlingsfrucht. So wie er unser Passah war, so ist er jetzt unsere Erstlingsfrucht".
  • 1:02:28: „Ich möchte Ihnen eine frohe Erstlingsfrucht-Auferstehung wünschen. Ich verwende nicht gerne den Begriff "Ostern", der von Ischtar und Astroth und der Göttin der Fruchtbarkeit und der Hasen und Eier kommt. Ich bevorzuge den biblischen Begriff aus Levitikus 23 "Erstlingsfrucht" und in der Tat war er die Erstlingsfrucht-Auferstehung, also wünsche ich Ihnen einen wunderbaren Erstlingsfrüchte-Auferstehungs-Sonntag und Gott segne Sie alle und Schalom...“

Das einzige, das hier stimmt, ist dass Jesus unsere Erstlingsfrucht-Auferstehung war, denn er war der Erstling der Entschlafenen, der zum ewigen Leben auferweckt wurde (1Kor 6,14; 15,20-24; Kol 1,18). Aber was nicht stimmt, das ist der Wochentag, an dem die Erstlingsfrucht Jesus auferweckt wurde. Bitte erlauben Sie einige Anmerkungen zu dem Wortlaut von Herrn Tsarfati:

1. „Erster Sonntag“ statt „erster Sabbat“

Herr Amir Tsarfati dankt Gott für den „ersten Sonntag“, aber wir danken Gott für den „ersten Sabbat“. Er spricht mehrfach vom „ersten Sonntag“ nach Passah, aber die Bibel spricht vom „ersten Sabbat“ nach Passah, an dem unser Herr auferstanden ist. Es geht dabei um „den einen/ersten der Sabbate“ (Mk 16,2; Lk 24,1; Joh 20,1), nämlich um den ersten der 7 wöchentlichen Sabbate, die jedes Jahr nach Passah (15. Nisan) bis Pfingsten (50. Tag) gezählt werden müssen, so wie es in Levitikus 23 angeordnet wurde. Diese 7 Sabbate sind in jedem biblischen Kalender und in jedem jüdischen Kalender zu finden, sogar mit gregorianischem Datum. In Levitikus 23 werden keine 7 Sonntage gezählt, sondern 7 Sabbate. Damit es keine Missverständnisse gibt, sagte Markus es ganz deutlich: „früh am ersten Sabbat“ (Mk 16,9), aber nicht „früh am ersten Sonntag“, wie Herr Tsarfati sagt. Wem sollen wir mehr glauben, ihm oder den 4 Evangelisten Matthäus, Markus, Lukas und Johannes?

 

Wenn er sich auf den „ersten Sonntag nach Passah“ bezieht, wie bestimmt er dieses "Passah", etwa so wie es der Papst jedes Jahr tut? Jedenfalls nicht nach dem biblischen Kalender und auch nicht nach dem jüdischen Kalender, denn 2024 waren die jüdischen Feste einen Monat später, weil das Schaltjahr falsch berechnet wurde. Oster-Sonntag 2024 wurde folglich einen ganzen Monat vor dem jüdischen Passah 2024 gefeiert. Somit gibt es auch einen extrem Unterschied zur zeitlichen Feier vom Posaunentag (Jom Teruach) und Versöhnungstag (Jom Kippur). In den Jahren 2020 und 2023 fiel Passah in beiden Kalendern auf die gleichen Tage, der 14. Nisan (Rüsttag) fiel auf einen Mittwoch, der 15. Nisan (Passah) auf einen Donnerstag und der „erste Sabbat“ nach Passah fiel auf den 17. Nisan.

 

Der römische Kaiser Konstantin der Große (*ca. 285, †337), der selber den Sonnengott Sol Invictus (den unbesiegbaren Sonnengott) angebetet hat, bestimmte im Jahr 325 n. Chr. beim Konzil von Nicäa unter Teilnahme von über 300 Bischöfen, dass nicht mehr der biblische 14. Nisan (Rüsttag) und der 15. Nisan (Fest-Sabbat) gefeiert werden sollten, sondern stattdessen das neue Osterfest entsprechend dem neuen römischen Kirchenkalender. Es wurde bestimmt, dass das neue Osterfest bei allen Kirchen an demselben Tag gefeiert werden muss und zwar an einem Sonntag nach dem jüdischen Passah-Fest. Das war der „erste Sonntag“. Viele Christen, die dies ablehnten und lieber die biblische Festordnung Israels einhalten wollten, wurden grausam gefoltert oder getötet. Herr Tsarfati ist sich also dessen gar nicht bewusst, dass er dem Kalender des römischen Kaisers mit seinen eigenen Festtagen folgt, die nichts mit der Bibel zu tun haben, sondern sich von ihr distanzieren wollen. Falls jemand andere Meinung hat, der möge er uns doch bitte diesen „ersten Sonntag“ nach Passah zeigen, denn wir finden nur den „ersten Sabbat“ nach Passah in der Bibel (Mk 16,9; Mk 16,2; Mt 28,1; Lk 24,1; Joh 20,1; Joh 20,19).

 

Nach Ansicht der katholischen Kirche fiel der große Sabbat (15. Nisan) im Jahr der Kreuzigung auf einen kleinen wöchentlichen Sabbat, so dass von einem Doppel-Sabbat die Rede ist. Dies ist in manchen Jahren im Kalender Gottes (z.B. 2019, 2026) und im jüdischen Kalender (z.B 2022, 2029, 2032) tatsächlich möglich (siehe Abbildung unten bei Punkt 4). Allerdings ist der große katholische Feiertag "Ostersonntag" dann immer kein biblischer Feiertag, sondern ein ganz normaler Arbeitstag NACH dem biblischen Festtag. Da bedeutet konkret: Die Christen versammeln sich am Ostersonntag zwar mit dem Papst und seiner Kirche, aber nicht mit dem Gott der Bibel und seiner geistigen Gemeinde, denn sein Festtag war bereits am Tag zuvor. Eine von vielen Christen gewünschte Turbo-Auferstehung hat es nie gegeben, denn das Wort Gottes (Jesus Christus) kann sich besser ausdrücken als jeder Mensch und es liegt an uns, ob wir ihm glauben oder ob wir sein Messias-Zeichen (3 Tage und 3 Nächte) zugunsten eines römischen Feiertages verleugnen bzw. abschaffen:

erster Sonntag Auferstehung erster Sabbat, Ostersonntag, Passionswoche, Passah
Es gab keine Turbo-Auferstehung von Jesus, statt des „ersten Sonntags gab es den „ersten Sabbat“

Der Oster-Sonntag (Erstlingsfrüchte-Sonntag) ist der „erste Sonntag nach Passah“, wie Herr Tsarfati und der Papst sagen. In unserem Zusammenhang ist es unerheblich, ob sich das Wort "Passah (Pessach)" auf den 14. Nisan (Vorbereitungstag) oder den 15. Nisan (wie der große Sabbat im jüdischen Kalender genannt wird) bezieht, da beide Tage immer dem Ostersonntag vorausgehen. Die große Ausnahme war das Jahr 2022 (siehe Abbildung unter Punkt 4), als der Ostersonntag auf den großen Sabbat (15. Nisan) fiel, was extrem selten ist und unserer Kenntnis nach nur etwa alle 2.000 Jahre vorkommt. Das ist nicht verwunderlich, denn das Ziel des Papstes war es, sich von allen biblischen Festen strikt zu distanzieren, weil sie als "zu jüdisch" eingestuft wurden. Die meisten Christen folgen bewusst oder unbewusst diesen von Menschen ausgedachten Vorgaben. Sie wissen nicht, dass die Bibeln im griechischen Grundtext und in vielen Übersetzungen in Wirklichkeit vom „ersten Sabbatnach Passah sprechen, der gleichzeitig auch der erste Sabbat“ der 7 wöchentlichen Sabbate bis Pfingsten ist. 

2. Jesus ist nicht am Sonntagmorgen auferstanden

Die Bibel spricht im Auferstehungs-Kapitel des NT 7 Mal (Zahl der Vollständigkeit; siehe Interlinear-Text) vom Sabbat, aber in der gesamten Bibel wird der Sonntag nicht ein einziges Mal erwähnt. Wenn Herr Tsarfati dennoch vom Sonntag spricht, so fügt er etwas zur Bibel hinzu (Sonntag) und nimmt gleichzeitig etwas anderes weg (Sabbat). Er beruft sich zwar auf die King James Bibel, die vom „ersten Tag der Woche“ berichtet, aber als Christ muss er auch den griechischen Grundtext und andere korrekte Übersetzungen beachten, die es überall auf der Welt seit Jahrhunderten gibt.

1Thess 5,19-21: „Den Geist dämpft nicht. 20 Prophetische Rede verachtet nicht. 21 Prüft aber alles und das Gute behaltet.“

Der Tag, an dem die Erstlingsgarbe immer dargebracht wurde, fällt im Kalender Gottes nur selten auf einen Sonntag. Und selbst wenn, so ist immer zu beachten, dass dieser Tag kein Feiertag, sondern ein ganz normaler Arbeitstag „nach dem Sabbat“ war, ab dem mit der Ernte des Frühgetreides Gerste begonnen wurde, nachdem die Erstlingsgarbe um 9 Uhr morgens im Jerusalemer Tempel geschwungen wurde. Aber Herr Tsarfati macht, wie viele Christen auch, aus einem Arbeitstag einen großen Feiertag. Die Bibel kennt nur diese 7 großen Sabbate (Festtage) und der Tag der Erstlingsfrüchte ist nur ein kleiner Teil des gesamten 7-tägigen Passahfestes und war noch niemals ein großer Sabbat (Festtag) und wird es in aller Ewigkeit auch niemals ein, weil Jesus "an einem Sabbat" auferstanden ist. Das war zwar „am Tag nach dem großen jährlichen Sabbat“ (also am 16. Nisan), aber eben nicht „am Tag nach dem kleinen wöchentlichen Sabbat", der niemals ein Fest war (Beweise). Die meisten Christen haben sich daher noch niemals mit Gott versammelt, sondern nur mit den Juden (nach dem jüdischen Kalender) oder mit dem Papst (nach dem gregorianischen Kalender). Die 7 Feste (große Sabbate) Gottes sind die 7 Versammlungstage mit Gott nach Levitikus 23. Wer anderer Meinung ist, der möge es uns bitte biblisch beweisen:

7 Feste große Sabbate Gottes Menora
Die 7 Feste Gottes - Hebräische Namen
Feste Gottes Menora Bibel Kalender
Die 7 Feste Gottes - Deutsche Namen

3. Die KJV ist keine Autorität zur Bestimmung des Auferstehungstages

Herr Tsarfati zitiert die KJV, die von dem „ersten Tag der Woche“ spricht. In diesem Fall ist es völlig verständlich, dass er von der Sonntags-Auferstehung ausgehen muss. Aber dieser übersetzte Text entstand ab dem Jahr 1611, also erst im 17. Jahrhundert, während an den 1.500 Jahren davor in fast allen Bibeln der Welt drin stand, dass Jesus nicht „am ersten Tag der Woche“ auferstanden sei, sondern „an einem Sabbat“ oder "an einem Samstag". Das steht nicht nur im griechischen Grundtext so, sondern auch in der wichtigsten Übersetzung in der Geschichte der Christenheit, nämlich in der lateinischen Vulgata: „una sabbati = eines Sabbats.“ Da entweder der griechische Grundtext oder die Vulgata als Übersetzungsgrundlage in andere Sprachen dienten, ist es verständlich, warum es weltweit so viele korrekte Bibel-Übersetzungen gibt, die wir aufgelistet haben (siehe Alte Bibeln). Die KJV ist nicht "von Gott inspiriert" wie einige behaupten, sondern sie beinhaltet mehrere Fehler und hat sogar das biblische Wort "Passah" durch "Ostern" ersetzt, was einem ganz anderen Kalender folgt, ein absolutes NO GO. Man kann sogar von einer Sünde sprechen, dieses Wort in die Bibel zu bringen. Mehr dazu im Kapitel: Die KJV wurde nicht von Gott inspiriert.

4. Der christliche Kalender und der biblische/jüdische Kalender stimmen niemals überein

Zitat: „Der christliche Kalender in diesem Jahr und der jüdische Kalender in diesem Jahr stimmen also nicht wirklich überein, kommen nicht wirklich zusammen.“ Nur in diesem Jahr? Es gibt drei Kalender: [1.] den biblischen und astronomischen Kalender Gottes, bei dem jeder Monat mit der ersten sichtbaren Mondsichel (Neulicht) über Jerusalem beginnt, [2.] den mathematischen jüdischen Kalender aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. und [3.] den katholischen (gregorianischen) Kalender aus dem Jahr 1582, der aus dem römischen (julianischen) Kalender abgeleitet wurde.

Erstlingsfrüchte Kalender Bibel Jahre 2022 2024 2026
Erstlingsfrüchte im biblischen & katholischen Kalender 2022-2026

Da der Papst auf keinen Fall wollte, dass seine eigenen so genannten "christlichen" Festtage auf die biblischen Feste fallen (weil er sich von allem "jüdischen" distanzieren wollte), hat er einen Kalender entwickelt, der sich streng von den 7 Festtagen Gottes abtrennt. Nur in Ausnahmefällen fällt ein katholisches (gregorianisches) Fest auf einen biblischen Festtag, wie im Jahr 2022, als der Oster-Sonntag auf den großen Sabbat (Passah, 15. Nisan) fiel.

Im Jahr 2024 werden die biblischen Festtage im jüdischen Kalender sogar einen ganzen Monat zu spät gefeiert; dann wird es am jüdischen 16. Nisan (24. April 2024) gar keine Erstlingsfrüchte der Gerste mehr auf den Feldern geben.

Im Jahr 2026 wird der Tag der Erstlingsfrüchte im biblischen und katholischen gemeinsam auf den 16. Nisan fallen (5. April 2026). Aber im Jüdischen Kalender ist es nicht der gleiche Tag, da der 16. Nisan bereits auf Freitag, den 3. April 2026 fällt.

Die meisten Christen müssen also wissen, dass ihre Feiertage fast niemals mit den biblischen Feiertagen identisch sind, so dass sie sich immer entweder mit dem Papst (gregorianischer Kalender) oder mit den Juden (jüdischer Kalender) versammeln, aber eben nicht mit Gott (Kalender Gottes). Sind Sie sich dessen wirklich bewusst?

Da nicht genau zwischen den verschiedenen Kalendern und Daten unterschieden wird, führt dies zu einem noch schlimmeren Fehler, der im folgenden Punkt erwähnt wird:

5. Es wird Werbung für einen Kalender gemacht, der gegen Gottes Kalender gerichtet ist

Zitat: „Aber ich kann euch sagen, dass ich nicht an den christlichen oder jüdischen Kalender glaube. Ich glaube an den biblischen Kalender.“ Dieses Zitat macht uns wirklich fassungslos. Es ist ein wirklicher Schmerz, dies zu hören, denn so werden Millionen Christen verführt, denn sie denken nun, dass die Bibel im Kalender Gottes angeblich den Auferstehungs-Sonntag lehren würde. Ja, für jeden, der wirklich die Agape-Liebe in sich hat, ist es wirklich ein Schmerz und eine Qual so etwas hören und lesen zu müssen. Kann Herr Tsarfati uns denn bitte mal zeigen, wo in Levitikus 23 und in 5Mose 16 steht, dass Gott will, dass wir jedes Jahr nur noch Sonntage feiern sollen und jedes Jahr einen Palm-Sonntag, einen Oster-Sonntag (Erstlingsfrüchte-Sonntag) und einen Pfingst-Sonntag haben müssen und dass der wöchentliche Sabbat zu einem wöchentlichen Rüsttag zum heidnischen Festtag Sonntag gemacht wurde? Herr Tsarfati kann dies nicht zeigen, aber wir können den Kalender Gottes zeigen und dieser ist hier im Detail erklärt und bisher gab es seit vielen Jahren keinen einzigen Christen, der uns gezeigt hätte, dass auch nur ein Teil dieser Berechnung der 7 Festtage (große Sabbate) falsch sei, aber wir haben viele Dankes-Mails erhalten, weil wir den Christen die Augen geöffnet haben. Noch einmal, Herr Tsarfati, zeigen Sie uns bitte ihre vielen jährlichen Sonntage in der Tora (3Mo 23; 5Mo16), dann sehen wir weiter, ok?

Jetzt soll es angeblich nur noch heilige große Sonntage geben, denen die kleinen Sabbat-Vorbereitungstage vorausgehen?

1. wöchentlicher Sonntag,

2. Palm-Sonntag,

3. Oster-Sonntag (Erstlingsfrüchte-Sonntag),

4. Pfingst-Sonntag,

5. Advent-Sonntage.

Fakt ist: Alle (!) Sabbate wurden abgeschafft und zu kleinen Vorbereitungstagen für den Sonntag degradiert, an denen das Auto gewaschen, das Haus geputzt und der Einkauf erledigt wird. Aus einem biblischen Ruhetag "Sabbat" (abgel. v. hebr.: "aufhören" oder "ruhen") und aus allen 7 biblischen großen Sabbaten (Festen) wurden neue Arbeitstage gemacht. Und das soll wirklich der der Wille Gottes und Jesu sein, die Feiertage der Römer und des Papstes einzuführen? Echt jetzt? Wir sollen also die babylonischen, ägyptischen, griechischen und römischen Feiertage derer halten, die unseren Herrn getötet haben, diese Feste nach dem heidnischen Kalender dann auch noch als "christlich" oder sogar "biblisch nach Levitikus 23 bezeichnen? Und dazu sollen wir schweigen?

Und in Bezug auf den Tag der Auferstehung Jesu sollen wir das Wort Gottes in den Schatten stellen oder so uminterpretieren, dass aus dem biblischenersten Sabbat“ (im Singular und Plural) nach Passah ein heidnischererster Sonntag“ nach Passah wird? Und aus „3 Tagen und 3 Nächten“ soll eine Turbo-Auferstehung entstehen, um dieses Sonntags-Ziel zu erreichen?

Sind sich diese Christen wirklich nicht bewusst, was sie da für einen Schaden im Christentum anrichten und wie sie die Einheit im Glauben zerstören? Was ist das für ein anderes Evangelium, den astronomischen Kalender Gottes abzuschaffen und den Auferstehungstag Jesu zu verschieben?

6. Erstlingsfrüchte werden am 16. Nisan geschwungen, nicht an einem Sonntag

Zitat: „die Bibel sagt, dass Passah gefeiert werden soll und der erste Sonntag nach Passah die Erstlingsfrüchte sind.“ Wo sagt es die Bibel? Nein, das steht nicht in Levitikus 23, sondern Herr Tsarfati folgt der Lehre der Sadduzäer, von denen Jesus eindringlich warte) und der Lehre des Papstes. Er lebt in Israel und müsste doch wissen, dass die Hebräer immer „am Tag nach dem großen Sabbat“, also am 16. Nisan, die Erstlingsfrüchte darbrachten, nicht „am Tag nach einem kleinen wöchentlichen Sabbat.“ Das ist in Israel bis heute noch so, dass immer ab dem 16. Nisan die 50 Tage bis Pfingsten gerechnet werden, denn der 15. Nisan war der Tag der Befreiung (Exodus), nachdem das Blut des Lammes vergossen wurde, und dieser Tag ist der entscheidende Tag in der Verbindung zu Pfingsten (unser geistiger Exodus). Das ist keine neue Lehre von uns. Hier weitere Beweise dafür, dass die Erstlingsfrüchte immer am 16. Nisan im Jerusalemer geschwungen wurden und dass dieser 16. Nisan von Jahr zu Jahr auf unterschiedliche Wochentage fiel.

7. Die Kenntnis über den Wochentag der Auferstehung und Kreuzigung ist wichtig

Zitat: „Und es ist uninteressant, ob er [Jesus] gekreuzigt wurde, ob am Donnerstag oder am Freitag, und ich möchte nicht darauf eingehen, denn sobald man sich damit beschäftigt, wo er begraben wurde und wann er gekreuzigt wurde, wird man an einen Ort gezogen, der die Betonung der Auferstehung selbst wegnimmt.“ Falsch, vollkommen falsch. Es ist genau umgekehrt, es ist sehr interessant und wichtig. Bitte machen Sie sich Gedanken, wie Sie auf das Messias-Zeichen mit den „3 Tagen und 3 Nächten“ kommen wollen, wenn Jesus an einem Karfreitag gekreuzigt und an einem Oster-Sonntag auferstanden ist? Auch ein Donnerstag ist unmöglich als Tag der Kreuzigung, es kommt nur ein Mittwoch in Betracht. Statistisch gesehen fällt der 14. Nisan (Rüsttag) sehr oft auf einen Mittwoch, nämlich etwa jedes dritte Jahr. So war es auch in den Jahren 2020 und 2023, als der biblische und der jüdische Kalender auf die gleichen Wochentage fielen. Hier können Sie in jedem kostenlosen jüdischen Online Kalender sehen, wann das Fest der Erstlingsfrüchte war, nämlich am 16. Nisan, dem Tage nach dem großen Sabbat. Und Sie können auch sehen, wie die 50 Tage bis Pfingsten in beiden Kalendern berechnet werden.

Wahrscheinlich haben Sie Angst, sich mit dem Wochentag der Kreuzigung zu befassen, denn dann würden Sie zu viele Widersprüche in der Bibel finden, wenn Sie Ihre Sonntags-Theorie biblisch belegen sollen. Außer der KJV haben Sie nichts in der Hand. Wir beschäftigen uns jedenfalls sehr gerne mit der Thematik über den Wochentag an dem unser Herr gestorben ist.

Es ist genau das Gegenteil von dem, was Sie sagen, denn die Tatsache, dass Jesus an einem Mittwoch gekreuzigt wurde und dann nach „3 Tagen und 3 Nächten“ (Mt 12,38-40) „früh am ersten Sabbat“ (Mk 16,9) auferstanden ist, entwertet die Auferstehung des Herrn nicht, sondern wertet sie sogar noch auf. Durch seine Auferstehung an einem Sabbat hat Jesus das Gesetz auch in dieser Hinsicht perfekt erfüllt und ist unsere Sabbatruhe geworden. Einfach perfekt, besser kann es nicht sein:

Passah Woche Rüsttage Sabbate Feste bibel Israel Erstlinsgfrüchte
Die Passah-Woche mit den 3 Rüsttagen und 3 Sabbaten, Erstlingsfrüchte am 16. Nisan
Auferstehung Jesus 3 ATge une 3 Nächte
Die "3 Tage und 3 Nächte" und der "erste Sabbat", an dem der Herr auferstanden ist

8. Versuch zur Korrektur und Rückkehr zum biblischen Kalender Gottes

Wir haben Herrn Amir Tsarfati mehrfach angeschrieben, um auf die Fehler aufmerksam zu machen. Wir wissen nicht, ob er über den Inhalt informiert wurde. Seine Mitarbeiter sind gar nicht auf unsere Argumente eingegangen, sondern haben einfach nur geantwortet, dass wir die King James Bibel (KJV) lesen sollen, denn da steht, dass Jesus „am ersten Tag der Woche“ auferstanden sei. Unfassbar. Es wäre hilfreich, wenn sich Herr Tsarfati und seine Mitarbeiter besser informieren würden, denn sie kennen offenbar nur die KJV aus 1611 und danach; aber wir kennen den griechischen Grundtext und haben eine große Sammlung über neue und historische Bibeln veröffentlicht (mit Faksimiles). Darin steht in sehr vielen Handschriften und Drucken, dass Jesus „an einem Sabbat-Morgen“ auferstanden ist und den Jüngern „am Abend desselben Sabbats“ (nicht „desselben Sonntags“; Joh 20,19) erschienen ist, wie es in der Lutherbibel steht. Herr Tsarfati spricht auch Deutsch, so kann er Mal betrachten, dass nicht nur die Lutherbibel, sondern viele andere deutsche Übersetzungen ebenfalls vom Sabbat oder sogar vom Samstag sprechen. Das gleiche gilt für viele tschechische, italienische, spanische, polnische, schwedische und englische Bibeln. Es kann nicht zwei Auferstehungstage geben, wo sich jeder Christ einen aussuchen kann, den er gerne hätte, je nachdem, welche Bibel-Übersetzung er hat. Es gibt biblisch nur einen einzigen Auferstehungstag und dieser wird in der Bibel 7 Mal mit seinem Namen "Sabbat" benannt, im Singular und Plural, klarer geht es nicht. Statt den „ersten Sonntag“ nach Passah lehrt die Bibel in Wirklichkeit den „ersten Sabbat“ nach Passah.

 

Wir haben unter Tsratfis Oster-Video 2024 den folgenden Kommentar gesetzt in der Hoffnung, dass sich mehr Christen zum biblischen Fundament und Kalender bewegen (übersetzt). Die englische Originalversion gibt es hier:

„Es ist traurig, dass selbst Christen aus Israel den biblischen Kalender Gottes aus Levitikus 23 nicht kennen. Der Tag nach dem großen Sabbat (15. Nisan) war ein normaler Arbeitstag (16. Nisan, Erstlingsfrüchte), an dem die Priester auf die Felder gingen, um die Erstlingsfrüchte der Gerstenernte abzuschneiden und sie als Schwingopfer im Tempel darzubringen. Dies geschah zur Zeit des Morgenopfers um 9 Uhr am Morgen. Danach begannen die Menschen zu arbeiten (nicht zu ruhen) und die Ernte konnte beginnen. Aber manche Christen machen aus einem Arbeitstag einen Feiertag.

 

Die Sadduzäer brachten die Erstlingsfrüchte am Tag nach dem kleinen wöchentlichen Sabbat, also am Sonntag, aber Jesus warnte vor ihren Lehren und ihrer mangelnden Kenntnis der Bibel (Mt 22,29), sie glaubten auch nicht an Engel, Geister oder die Auferstehung, und Sie wollen wirklich ihren Traditionen und der katholischen Kirche folgen? Wirklich?

 

Jesus ist nicht an einem Sonntag auferstanden, das ist eine außerbiblische Theorie der Römer und der katholischen Kirche, damit die Christen auch an den Feiertagen der Heiden ruhen.

 

Die Bibel sagt im griechischen Grundtext, dass Jesus „früh am ersten Sabbat“ auferstanden ist (Mk 16,9). Dies ist auch die Aussage vieler korrekter Bibelübersetzungen weltweit. Was ist der „ersten Sabbat“ oder der „erste der Sabbate“ (Mk 16,2; Lk 24,1; Joh 20,1)? Ganz einfach, es ist der erste der 7 Sabbate, die jedes Jahr zwischen Passah (15. Nisan) und Pfingsten gezählt werden müssen und in jedem biblischen und jüdischen Kalender zu finden sind. Jedes Kind versteht diese Aussage: Es geht nicht um den Sonntag, es geht immer um den Sabbat.

 

Die katholischen Bibeln aus dem Mittelalter sprechen sogar von der Auferstehung Jesu an einem SAMSTAG-Morgen (oder teilweise an einem Sabbat-Morgen), aber NICHT am Sonntagmorgen. Und die Lutherbibel wurde auch gut übersetzt: „am Abend desselben Sabbats, als die Jünger versammelt waren...“ (Joh 20,19).

 

Der Auferstehungs-Sabbat ist auch die Aussage vieler spanischer, deutscher, tschechischer, schwedischer, polnischer Bibeln und auch einiger alter und neuer englischer Bibeln. Wenn Sie nur die King James Bibel lesen, in der sogar das Wort "Easter" (Ostern) vorkommt (ein absolutes NO GO), dann werden Sie nie die Wahrheit erfahren und viele Widersprüche nicht erklären können.

 

Jesus wurde nach "3 Tagen und 3 Nächten" auferweckt, das war das Zeichen des Messias für die ganze Welt, keine Turboauferstehung nach der Hälfte der Zeit.

 

Es ist so traurig, dass auch Amir Tsarfati in diese römische und katholische Falle getappt ist und Gottes Kalender ablehnt und stattdessen dem Kalender des Papstes mit seinem jährlichen Palmsonntag, Ostersonntag und Pfingstsonntag folgt; immer nur Sonntag. Das ist etwas, was es in Gottes Kalender nie gegeben hat und nie geben wird. Das ist Ungehorsam.

 

Es ist so traurig, dass auch Amir Tsarfati in diese römische und katholische Falle getappt ist und den Kalender Gottes ablehnt und stattdessen dem Kalender des Papstes mit seinem jährlichen Palmsonntag, Ostersonntag und Pfingstsonntag folgt; immer nur Sonntage. Das ist etwas, das es in Gottes Kalender nie gegeben hat und nie geben wird. Das ist Ungehorsam.

 

Gott hat die Versammlungstage (modim) festgelegt, und wer zur falschen Zeit kommt, feiert mit sich selbst oder mit einem anderen Gott, aber nicht mit dem Gott der Bibel.“

 

 



 

 

 

 

 

Prüft aber alles und das Gute behaltet

(1Thess 5,21)

 

 

 

 

„...und habt nicht Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis;

deckt sie vielmehr auf“

(Eph 5,11)